23.09.2008
Stahleisen Communications startet neue Website
Pünktlich zum 100-jährigen Bestehen des Verlags Stahleisen schaltet der Verlag seine neue Web-Site aktiv. Unter der neuen Dachmarke Stahleisen Communications präsentiert das Medienhaus eine frische, aufgeräumte Informationssite, die die Fachkompetenz des Verlags mit den aktuellen Internet-Möglichkeiten verbindet. „Unseren Kunden und Usern bieten wir so rund um die Uhr zuverlässige, aktuelle Branchen-Informationen und Services“, erklärt Adrian Schommers, Geschäftsführer des Verlags Stahleisen, die Zielsetzung der Site. Schommers weiter: „Jeder unserer Print-Titel hat eine eigene Subsite mit ergänzenden aktuellen oder vertiefenden Informationen, wir verschmelzen das Internet- mit dem Zeitschriften-Angebot zu einem integralen Medienkonzept.“
Die zentrale Homepage bietet täglich frische Informationen aus der Welt des Stahls, und zwar buchstäblich, denn die Verlagspartner in New York und Rio de Janeiro News werden News zuliefern. Die umfangreichen Lieferanten-Datenbanken und die Stahleisen-Datenbank StahlDat stellen große Datenpools mit komfortablen Recherche-Instrumenten zur Verfügung. Produkt-Bestellungen werden über ein zeitgemäßes Shop-System abgewickelt.Eine Besonderheit ist die Subsite ’Mediafakten’: Sie wird eigens für die Werbe- und Marketing-Kunden von Stahleisen Communications eingerichtet und bietet Spezialinformationen zum Marketing in Industrie- und Branchensegmenten an. Beispielsweise neue Werbewirksamkeits-Studien oder Informationen über die neuen Online-Marketinginstrumente. Es geht hier nicht nur um die Information zu den Marketingprodukten des Verlags, sondern die verlagseigene Marketingagentur ProTEC hält Marketing-Know-how mit dem speziellen Fokus Technologie-Marketing bereit halten.
Die Integration moderner Online-Marketinginstrumente ist ebenfalls angelegt, erster Akzent: Web-TV. Während der Geburtstagsfeier zum 100-Jährigen wurde der erste TV-Spot aus eigener Produktion vorgestellt. „Das Bewegtbild hält gerade unaufhaltsam Einzug ins Internet!“ erläutert Schommers die Motive, „anspruchsvolle Video-Werbeformate gewinnen auch in der Fachwerbung an Bedeutung.“
Die Bildschirmaufteilung folgt einem minimalistischen, strengen Prinzip, das sich bei großen Nachrichtensites wie Spiegel Online zunehmend durchsetzt. Der Bildschirm ist generell zweispaltig aufgeteilt: ein breiter Bereich links, in dem alle Inhalte gezeigt werden – beispielsweise News, Artikel etc. – und eine schmale rechte Spalte, in dem die Services und besondere Formate verfügbar sind. Im Kopf wird das Markenportfolio gezeigt, darunter die gesamte Navigation.