SGL - NEU 2012

stahlmarkt European Edition

Stainless steel tube specialist comes to Russia 

Vladimir/Gazoldo degli Ippoliti. Italian stainless steel producer Marcegaglia is on its way to take over a new niche in its business developing its activity on the Russian market. After establishing its new plant in 2011 in Central Russia’s city of Vladimir, located only 180 km from Moscow, the company gained direct access to the regional market of stainless steel products, cutting transportation and production costs.

News

17.05.2013 - Deutsche Torindustrie

Leichtes Wachstum für 2013 erwartet

stahl und eisen - 

Mit einem Umsatzplus von 3,1 % im vergangenen Jahr zeigt sich die Torbranche in Deutschland in einer stabilen Verfassung. Der Umsatzsprung aus dem Jahr 2011, der bei rd. 10 % lag, konnte zwar nicht erneut erreicht werden, aber in einem gesamtwirtschaftlich schwierigen Umfeld hat sich die Branche gut behauptet. Für das laufende Jahr rechnen die Unternehmen nach einem verhaltenen Start und einer Belebung des Geschäfts in der zweiten Jahreshälfte mit einer leicht positiven Entwicklung.

Quelle: BVT – Verband Tore im Fachverband IVEST e.V., Ratingen
SMS Meer
Höhepunkt des Technologie-Tags war der Intra Trans. Foto: Schuler
Höhepunkt des Technologie-Tags war der Intra Trans. Foto: Schuler
17.05.2013 - Schuler Automation in Heßdorf zeigt Transfersysteme im Betrieb

Technologie-Tag zum Thema Teile-Transport

stahl und eisen - 

Rund 50 Besucher aus dem In- und Ausland haben sich bei Schuler Automation in Heßdorf über die neuesten Entwicklungen im Teile-Transport informiert. Beim Technologie-Tag im April konnten sie acht unterschiedliche Transfersysteme im Betrieb sehen. Höhepunkt war die Präsentation des neuen Intra Trans, der durch seine Effizienz und Flexibilität ganz neue Perspektiven in der Fertigung eröffnet. Anders als herkömmliche Transfers arbeitet der Intra Trans nicht durch die Pressenfenster hindurch, sondern platzsparend innerhalb der Presse. Auf den Schienen sitzende Schlitten übernehmen den Teilevorschub. Somit ist bei der Materialzuführung die volle Fensterbreite nutzbar und wird nicht mehr von den Transferschienen eingeschränkt. Diese kompakte Bauweise hat den großen Vorteil, mit derselben Transferpresse größere Teile herstellen zu können. Deshalb eignet sich der Intra Trans auch ideal zur Nachrüstung an Bestandspressen.

Quelle: Schuler AG, Göppingen
Der Gittermastkran mit Raupenfahrwerk besitzt eine maximale Tragfähigkeit von 3 200 t. Foto: Terex
Der Gittermastkran mit Raupenfahrwerk besitzt eine maximale Tragfähigkeit von 3 200 t. Foto: Terex
17.05.2013 - Forschungsvereinigung Stahlanwendung e. V.

10. Stahl-Symposium erfolgreich durchgeführt

stahl und eisen - 

Mehr als 170 Teilnehmer aus den Bereichen Stahlherstellung, Stahlbau, Kranbau, Landmaschinentechnik und Maschinenbau sowie aus Forschung und Entwicklung waren der Einladung zum 10. Stahl-Symposium mit dem Thema "Hochfester Stahl im Stahl- und Maschinenbau - Neues aus Forschung und Anwendung" nach Zweibrücken am 16. Mai 2013 gefolgt. Der gute Zuspruch aus der Industrie (85% der Teilnehmer) zeigte die hohe Relevanz der gesetzten Forschungs- und Vortragsschwerpunkte für eine Umsetzung in innovative Produkte und Anwendungen. Dank dem Einsatz von hoch- und höchstfesten Stählen konnte die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit im Kran- und Mobilkranbau erheblich gesteigert werden. Ähnliche Erfolge zeigen sich auch im Stahl- und Anlagenbau. Diese Entwicklung wird maßgeblich durch regelmäßige Forschungsaktivitäten von Wissenschaft und Industrie vorangetrieben.

Quelle: FOSTA, Düsseldorf
17.05.2013 - Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 2. Quartal 2013

ifo Weltwirtschaftsklima leicht verbessert

stahl und eisen - 

Der ifo Indikator für das Weltwirtschaftsklima ist weiter gestiegen, wenn auch nur leicht. Sowohl die Beurteilung zur aktuellen Lage als auch der wirtschaftliche Ausblick für die nächsten sechs Monate haben sich im Vergleich zum Vorquartal etwas verbessert. Es mehren sich die Anzeichen für eine Stabilisierung der Weltkonjunktur.

Quelle: ifo Institut, München
Großaufnahme von der Süderelbebrücke mit simuliertem Straßenverkehr. Foto: Ingenieurgemeinschaft sbp - WTM - D+W
Großaufnahme von der Süderelbebrücke mit simuliertem Straßenverkehr. Foto: Ingenieurgemeinschaft sbp - WTM - D+W
17.05.2013 - Bedeutender Lückenschluss zwischen der A 1 und A 7 in Hamburg rückt näher

Süderelbequerung wird als Schrägseilbrücke mit zwei hohen Pylonen konzipiert

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Die neue Süderelbequerung wird als Schrägseilbrücke mit zwei hohen Pylonen konzipiert. Der Gewinnerentwurf des Wettbewerbs kommt von der Ingenieurgemeinschaft sbp – WTM ‑ D+W der Firmen schlaich bergermann und partner - sbp GmbH aus Stuttgart, WTM Engineers GmbH aus Hamburg und Dissing + Weitling architecture aus Kopenhagen, Dänemark. Am 16. Mai stellte Frank Horch, Hamburgs Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, auf einer Pressekonferenz die Gewinner des Realisierungswettbewerbs um die neue Süderelbebrücke vor. Insgesamt hatten 12 europäische Planungsbüros ihre Vorschläge ins Rennen um den besten Entwurf für die neue Elbquerung in Hamburg Moorburg geschickt.

Quelle: Deges Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, Berlin
Spatenstich für das neue Volkswagen Fahrzeugwerk in Changsha. Foto: VW
Spatenstich für das neue Volkswagen Fahrzeugwerk in Changsha. Foto: VW
17.05.2013 - Südliche Zentralregion Chinas

Volkswagen baut neues Werk in Changsha

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Mit dem ersten Spatenstich haben gestern die Bauarbeiten für das neue Volkswagen-Fahrzeugwerk in Changsha, in der Provinz Hunan in der südlichen Zentralregion Chinas, begonnen. Die Errichtung des Werkes erfolgt zusammen mit dem chinesischen Joint Venture Shanghai-Volkswagen (SVW). „Um die Nachfrage unserer chinesischen Kunden zu befriedigen, bauen wir unsere Kapazität in China bis 2018 auf 4 Mio. Fahrzeuge pro Jahr aus.“, erklärte Prof. Dr. Jochem Heizmann, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG für den Geschäftsbereich China sowie Präsident und CEO der Volkswagen Group China, anlässlich der Vertragsunterzeichnung und des Spatenstichs in Changsha.

Quelle: Volkswagen AG, Wolfsburg/Peking
17.05.2013 - Qualifikationen europaweit vergleichbar machen

Beschluss zur Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen

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In Deutschland erworbene Bildungsabschlüsse und berufliche Qualifikationen werden in Zukunft europaweit vergleichbarer. Darauf haben sich die Bundesregierung und die Länder mit der Unterzeichnung eines gemeinsamen Beschlusses zum Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) geeinigt. Der Beschluss schafft die Grundlage dafür, schrittweise ab dem Sommer 2013 erworbene Qualifikationen einem DQR-Niveau zuzuordnen und dieses auf den Qualifikationsbescheinigungen auszuweisen. So wird beispielsweise eine dreijährige berufliche Erstausbildung auf Niveau 4 zugeordnet, ein Abschluss als Bachelor, Meister oder Techniker entspricht Niveau 6. Von dieser Zuordnung profitieren Lernende, Berufstätige, Unternehmen und Bildungseinrichtungen gleichermaßen, denn die Wertigkeit ihrer Bildungsabschlüsse wird im europäischen Vergleich sichtbar. Bewerbungen und Jobwechsel innerhalb der Europäischen Union sollen dadurch erheblich vereinfacht werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung, Berlin
16.05.2013 - „Rheinisches Schaufenster“ würdigt die besonderen Innovationen

FRT als Unternehmen des Jahres ausgezeichnet

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Die FRT GmbH darf sich nun „Unternehmen des Jahres 2012“ nennen. Der Betrieb mit Sitz in Bergisch Gladbach wurde gestern vom „Rheinischen Schaufenster“, einer Initiative des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA), mit diesem Titel ausgezeichnet. Die Jury des Rheinischen Schaufensters, bestehend aus Führungskräften der regionalen Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur, hatte FRT als Sieger aus den bereits vorgestellten „Unternehmen des Monats“ gewählt. Die Urkundenübergabe fand im Rahmen des Geschäftskundenforums der Deutschen Bank statt.

Quelle: FRT, Fries Research & Technology GmbH, Bergisch Gladbach
Die werkzeugunabhängige Umformung mit der neuen transfluid-Bördelmaschine ermöglicht eine wirtschaftlichere Rohrbearbeitung. Foto: transfluid
Die werkzeugunabhängige Umformung mit der neuen transfluid-Bördelmaschine ermöglicht eine wirtschaftlichere Rohrbearbeitung. Foto: transfluid
16.05.2013 - transfluid entwickelt Verfahren zum wirtschaftlichen Bördeln bis 325 mm Rohrdurchmesser

Neuigkeiten in der werkzeugunabhängigen Rohrumformung

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Komplexe Anforderungen mit steigenden Ansprüchen an die Effizienz sind auch bei der Rohrumformung erfolgsentscheidende Herausforderungen. Dies gilt gerade im Schiffbau. Hohe Investitionen in Werkzeuge für Umformmaschinen waren bisher unnötige Kostentreiber. Für jede Geometrie und auch für jede Rohrgröße musste ein entsprechendes Werkzeug vorhanden sein. Dies haben die Ingenieure der transfluid® Maschinenbau GmbH schon 2011 erkannt. Damals entwickelten sie mit der ersten CNC-gesteuerten Rolliermaschine zur werkzeugunabhängigen Umformung von Rohrenden eine effiziente Lösung. Mit einem zweiten, neuen Verfahren präsentiert das Unternehmen nun eine Innovation in der Formgebung ohne Werkzeugaufwand.

Quelle: transfluid Maschinenbau GmbH, Schmallenberg
Die U-Boote der Klasse 212A gehören nicht zuletzt aufgrund des außenluftunabhängigen Brennstoffzellenantriebs zu den modernsten der Welt. Foto: TK
Die U-Boote der Klasse 212A gehören nicht zuletzt aufgrund des außenluftunabhängigen Brennstoffzellenantriebs zu den modernsten der Welt. Foto: TK
16.05.2013 - Brennstoffzellen U-Boot von ThyssenKrupp Marine Systems

"U36" für die Deutsche Marine in Kiel getauft

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Eines der modernsten nichtnuklearen Unterseeboote der Welt wurde gestern bei ThyssenKrupp Marine Systems GmbH, einem Unternehmen der ThyssenKrupp Industrial Solutions AG, auf den Namen "U36" getauft. Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein des aktuellen Bauprogramms für die Deutsche Marine erreicht. U36 ist das zweite Boot aus dem zweiten Los der HDW-Klasse 212A, das für den Einsatz bei der Deutschen Marine bestimmt ist. Die Stadt Plauen hat die Patenschaft für U36 übernommen.

Quelle: ThyssenKrupp AG, Essen
16.05.2013 - 1. Quartal 2013

RHI bestätigt mit Q1-Zahlen Ganzjahresausblick

stahl und eisen - 

Der Konzernumsatz der RHI ging im 1. Quartal 2013 gegenüber dem Vergleichsquartal 2012 um 2,6% auf € 425,5 Mio. zurück. Während die Umsatzerlöse der Division Stahl in einem konjunkturell bedingt weiterhin schwierigen Marktumfeld um 8,1% fielen, verzeichnete die Division Industrial aufgrund eines starken Zementgeschäftes sowie der Auslieferung von Großprojekten im Geschäftsbereich Nichteisenmetalle ein Wachstum von 11,7%. Das operative Ergebnis des 1. Quartals konnte gegenüber der Vergleichsperiode 2012 trotz der verzögerten Inbetriebnahme der Schmelzlinien in Norwegen um 47,0% gesteigert werden und übertraf mit € 49,4 Mio. auch das Niveau des 4. Quartals 2012.

Quelle: RHI AG, Wien
Dr. Hubert Waltl, Vorstand der Marke Volkswagen Pkw für die Geschäftsbereiche Produktion und Logistik, nahm den Preis in Ludwigsburg entgegen. Foto: VW
Dr. Hubert Waltl, Vorstand der Marke Volkswagen Pkw für die Geschäftsbereiche Produktion und Logistik, nahm den Preis in Ludwigsburg entgegen. Foto: VW
16.05.2013 - Hohe Effizienz und technologische Stärke ausschlaggebend

Volkswagen ist „Volume Brand of the Future“

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Die Marke Volkswagen Pkw ist mit dem „Volume Brand of the Future Award“ ausgezeichnet worden. Die Ehrung vergeben die Branchenzeitschrift Automobil Produktion und das Prognoseunternehmen IHS Automotive an den Volumenhersteller, der für die Herausforderungen der Zukunft besonders gut aufgestellt ist. Dr. Hubert Waltl, Vorstand der Marke Volkswagen Pkw für die Geschäftsbereiche Produktion und Logistik, nahm den Preis heute in Ludwigsburg entgegen.

Quelle: Volkswagen AG, Wolfsburg
Optischer 3-D-Sensor Phoenix. Foto: Wenzel
Optischer 3-D-Sensor Phoenix. Foto: Wenzel
16.05.2013 - Neuer Streifenlichtprojektions- und Bildverarbeitungssensor

Sensor für die Erfassung von Geometrieelementen und Punktewolken

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Mit dem neuen Phoenix hat Wenzel Pionierarbeit in der optischen Messtechnik geleistet. Der neue 3-D-Sensor erfasst schnell und berührungsfrei sowohl Geometrieelemente als auch Punktewolken in nur einem Arbeitsgang. Der Phoenix liefert präzise Ergebnisse und überzeugt mit hoher Geschwindigkeit und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Seine einfache Anwendung macht ihn zum Werkzeug für die Qualitätssicherung, die Serienüberwachung und -analyse. Der Sensor basiert auf einer Kombination aus Streifenlichtprojektion und Bildverarbeitung.

Quelle: Wenzel Group GmbH & Co. KG, Wiesthal
15.05.2013 - 40 Jahre Garant

Die Premium-Marke der Hoffmann Group feiert Jubiläum

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Das Unternehmen Hoffmann entschloss sich 1973 dazu, mit der eigenen Werkzeugreihe Garant auf den gestiegenen Bedarf an Qualitätsprodukten im Markt zu reagieren. Heute macht die Premium-Marke rd. 30 % des Katalog-Programms aus und ist ein wichtiger Erfolgsfaktor des Unternehmens. In Zukunft soll Garant international noch stärker an Bedeutung gewinnen.

Quelle: Hoffmann Group, Hoffmann GmbH Qualitätswerkzeuge, München
Die Anlagenbauer der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik erhalten von Rübsamen meist einbaufertige Bauteile. Foto: Rübsamen
Die Anlagenbauer der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik erhalten von Rübsamen meist einbaufertige Bauteile. Foto: Rübsamen
15.05.2013 - Attraktiv für kleine Serien

Rübsamen fertigt Umformteile für Heizungsbau, Klima- und Lüftungstechnik

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Aufgrund seiner hohen Energieeffizienz gehört das Metalldrücken derzeit zu den attraktiven Verfahren der Blechumformung. Vor allem kleine und mittlere Serien dünnwandiger Bauteile lassen sich damit wirtschaftlich herstellen. Eines der führenden Unternehmen in diesem Bereich ist Helmut Rübsamen. Für die Anlagenbauer in Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik realisiert der Zulieferer Präzisionsformteile u.a. aus Edelstahl.

Quelle: Helmut Rübsamen GmbH & Co., Bad Marienberg