Aus dem Inhalt dieser Ausgabe:
Der US-Stahlindustrie fehlen ausreichende Konjunkturprogramme
„Made-in-America-Stahl feiert ein gewaltiges Come Back“, erklärte der Abgeordnete Tim Murphy aus Pennsylvania bei einer Anhörung in Pittsburgh, wo die Stahlfraktion des US-Kongresses Vertreter der Stahlindustrie und ihre größten Kunden befragte. Während die Beziehungen zwischen dem Stahlsektor und der Stahlfraktion traditionell eng sind, gleichen sie in hart umkämpften Wahlkämpfen eher einem langen Love-In als dem normalen Geben und Nehmen zwischen Gesetzgebern und einer einflussreichen Interessensgruppe.