SGA 4 und weitere Modernisierungen in Duisburg in Betrieb
Thyssenkrupp Steel Europe hat in Duisburg rund 800 Millionen Euro in neue, modernisierte Gieß- und Warmbandanlagen investiert. Am 4. Juli erfolgte die offizielle Inbetriebnahme.
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Thyssenkrupp Steel Europe hat in Duisburg rund 800 Millionen Euro in neue, modernisierte Gieß- und Warmbandanlagen investiert. Am 4. Juli erfolgte die offizielle Inbetriebnahme.
Mit dem erfolgreichen Start des Probebetriebs und dem Guss der ersten Brammen auf der neuen Stranggießanlage 4 (SGA 4) hat thyssenkrupp Steel einen bedeutenden Meilenstein im Rahmen des Großprojekts Bruckhausen erreicht – dem größten Einzelinvestitionsprojekt der vergangenen Jahrzehnte.
ArcelorMittal Duisburg hat den Hubbalkenofen im Drahtwalzwerk auf zwei Sauerstoffbrenner umgestellt. Sechs Monate Planung gingen dem Großprojekt voraus. Die beiden neuen Brenner sollen den Verbrennungsprozess verbessern und eine höhere Energieeffizienz ermöglichen.
Der amtierende Bundeskanzler und Spitzenkandidat der SPD, Olaf Scholz, hat am gestrigen Dienstag Thyssenkrupp Steel Europe (tkSE) in Duisburg besucht. Dennis Grimm, Sprecher des Vorstands von Thyssenkrupp Steel, nutzte den Besuch auch für klare Aussagen.
Thyssenkrupp Steel Europe treibt die Modernisierung seiner Produktionsanlagen am Standort Duisburg voran. Im Rahmen der Strategie 20-30 nahm das Unternehmen Ende Oktober die seit über 25 Jahren bestehende Gießwalzanlage außer Betrieb.
Seit dem 26. März 2001 produziert bei Thyssenkrupp Steel in Duisburg-Beeckerwerth ein Hightech-Walzwerk, die sogenannte Tandemkopplung (TAKO). Im März dieses Jahres konnte das Unternehmen damit ein bedeutsames Jubiläum begehen.
Sowohl die „grüne Transformation“ als auch konzerninterne Herausforderungen muss Thyssenkrupp Steel Europe bewältigen. Welchen Beitrag dazu das Bundesland NRW leisten soll? Dazu hat Oppositionspolitiker Dietmar Brockes (FDP) eine klare Meinung.
Thyssenkrupp Steel Europe hat die Ausschreibung für die Wasserstoffversorgung seiner ersten Direktreduktionsanlage gestartet. Man setze damit einen „weiteren Meilenstein auf dem Weg zur nachhaltigen Stahlproduktion“, heißt es.
Thyssenkrupp Steel investiert in die Modernisierung des Terminalbetriebs bei Ertsoverslagbedrijf Europoort im Rotterdamer Hafen. Dabei wird ein alter Seeschiffentlader gegen ein hochmodernes Modell ausgetauscht. Das sorgt für Verbesserungen in drei Punkten.
Felix Banaszak, Berichterstatter für Industriepolitik und Energiewirtschaft der Bündnisgrünen-Bundestagsfraktion, besuchte die TSR40-Aufbereitungsanlage in Duisburg. Die Einladung erfolgte natürlich mit bestimmten Absichten.
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