Berichte über Produktionsprozesse, neue Verfahren in Hochöfen und Elektrostahlwerken sowie Ansätze für nachhaltigere Stahlerzeugung.
Eine neue Studie von RWTH-Wissenschaftlern unterstützt das Konzept von Thyssenkrupp Steel für die Klimaneutralität seiner integrierten Hüttenwerke. Das klare Ergebnis: das vom Duisburger Stahlhersteller verfolgte Konzept ist technologisch machbar, skalierbar und innovativ. Die konkreten Resultate im Überblick.
Die Unternehmen Compañia Siderúrgica Huachipato (CSH) und Paul Wurth Italia wollen gemeinsam das chilenische Bergbau- und Stahlunternehmen CAP in eine CO2-arme Prozessroute überführen. Lesen Sie hier, wie das künftig gelingen soll.
Der internationale Technologiekonzern Andritz erhielt von Jindal Stainless, Indien, den Auftrag zur Lieferung einer neuen Walz-, Glüh- und Beizlinie (DRAP-L). Ziel ist es unter anderem, die Kapazität kaltgewalzten Edelstahl der Serien 200, 300 und 400 zu erhöhen.
In Deutschland nimmt die grüne Stahlindustrie allmählich Gestalt an: Die Salzgitter AG nahm am vergangenen Donnerstag im offiziellen Rahmen die erste Sektorkopplung in Betrieb, die künftig grünen Wasserstoff für die Stahlherstellung bereitstellen soll. Was das nun für die Produktion an dem Standort bedeutet, lesen Sie hier.
Thyssenkrupp Steel will seine Oberflächenqualität bei Premiumblechen verbessern. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen den italienischen Anlagenbauer Danieli Centro Combustion damit beauftragt, zwei neue Hubbalkenöfen für das umgebaute Warmbandwerk 4 in Duisburg Bruckhausen zu liefern.
Unter dem Namen „GET H2“ wollen zahlreiche Unternehmen eine Wasserstoffwirtschaft mit Erzeugung, Transport, Speicherung und industrieller Abnahme von grünem Wasserstoff starten. Das Konzept steht – für eine erfolgreiche Umsetzung seien nun regulatorische Änderungen aus Politik und Wirtschaft notwendig. Alle Informationen im Überblick.
Thyssenkrupp Steel und die Industriegewerkschaft Metall (IG Metall) haben sich nach eigenen Angaben auf eine Basisvereinbarung geeinigt, die den im März vergangenen Jahres geschlossenen Tarifvertrag „Zukunftspakt Stahl“ ergänzen soll. Was haben die Parteien in dem neuen Beschluss vereinbart?
Ob Implantate, Zahnersatz, Orthesen oder Prothesen – die additive Fertigung ist für die Medizintechnik unerlässlich. Die Deutschen Edelstahlwerke (DEW), ein Unternehmen der Swiss Steel Group, haben jüngst ein Stahlpulver für diesen Anwendungsbereich hergestellt. Welche Eigenschaften der Werkstoff mitbringt, lesen Sie hier.
Die Ansprüche an die Bauprodukte der Zukunft steigen: Langlebigkeit, Optik und Klimaeffizienz stehen dabei im Mittelpunkt. Mithilfe eines speziellen Produktes von Thyssenkrupp Steel liefert das dänische Unternehmen DS Stålprofil die dafür passenden Lösungen.
Sechs Unternehmen, davon fünf aus dem Saarland, haben sich gemeinsam für eine Förderung des Bundeswirtschaftsministeriums beworben. Ziel der einzelnen Projekte ist es, im Verbund eine grüne Wasserstoffwirtschaft im Saarland, in Frankreich und in Luxemburg aufzubauen. Eine zentrale Rolle darin nimmt auch die saarländische Stahlindustrie ein, repräsentiert durch die SHS – Stahl-Holding-Saar.