SMS group: Digitalisierung und Nachhaltigkeit auf der METEC

Digitalisierung, Industrie 4.0 und Additive Fertigung – der größte Messestand auf der METEC soll vor allem als Forum für Gespräche dienen. Die SMS group möchte hier mit Kunden über die zahlreichen Herausforderungen und Ansprüche der Stahl- und Nichteisenmetallindustrie diskutieren.

 

Größter Aussteller

Mit weltweit über 14 000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 3 Mrd. Euro ist die SMS group ein führender Anbieter für metallurgische Systemlösungen. Beim Heimspiel in Düsseldorf will das Unternehmen diese Position auch unter Beweis stellen. Auf dem größten Messestand der METEC (Halle 5 / E22) können sich interessierte Besucher über das gesamte Leistungsspektrum der Unternehmensgruppe informieren. Darüber hinaus präsentiert die SMS group auf der parallel stattfindenden Fachkonferenz ESTAD ein breitgefächertes Angebot an Fachvorträgen zu Neuentwicklungen und vergangenen Projekten und ist vor Halle 5 auch auf dem Freigelände vertreten.

Mega-Trends als Herausforderung

Nicht nur räumlich, sondern auch thematisch zeigt sich die SMS group gut aufgestellt. Das Unternehmen möchte vor allem demonstrieren, inwiefern zunehmend die Digitalisierung Einzug in die Produktion und Instandhaltung der Stahl- und Walzwerke hält. Die Besucher sollen so einen Einblick in die aktuellen digitalen Modernisierungsprojekte erhalten, darunter intelligente Assistenzsysteme, künstliche Intelligenz oder virtuelle Realität.

Zudem stellt die SMS group unter dem Motto „New Horizon“ Innovationen vor. Hier widmet sich das Unternehmen insbesondere den Fragen nach dem zukünftigen Umgang mit Rohstoffen, Energie und der Umwelt. Dabei sei primäres Ziel, Technologien zu entwickeln, mit denen Metalle wirtschaftlich und umweltfreundlich gewonnen, verarbeitet und wieder in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden können.

Offizielle Gespräche lassen sich noch bis einschließlich Samstag führen. Die große Möglichkeit für den informellen Austausch fand indes gestern Abend statt: Beim traditionellen „Hüttentreff“. Neu war – zumindest aus Sicht des Veranstalters – die gut besuchte Location, das sogenannte Schlösser Quartier Bohème in der Düsseldorfer Altstadt.