CO2-arme Stahlproduktion benötigt Förderung und Planungssicherheit

Für eine Umstellung auf eine CO2-arme Stahlproduktion müsse eine komplett neue Erzeugung aufgebaut werden. Dies erfordere für die gesamte deutsche Stahlindustrie Investitionen in Höhe von 30 Mrd. €, so Tim Hartmann, Vorstandschef der Stahlholding Saar, gestern bei einer Veranstaltung der saarländischen Industrie- und Handelskammer zum Thema „Klimaschutz braucht Industrie – Grüner Stahl sollte aus Deutschland kommen“. Die Stahlbranche benötige dazu eine signifikante Förderung, müsse durch verbindliche Fördermittel unterstützt werden und brauche jetzt Planungssicherheit. (sr.de 04.11.19 und Saarbrücker Zeitung 05.11.19)