Geschenke für Kurzentschlossene

Nostalgischer Kaffee mit Hoesch

Weihnachtsgeschenk für den Schreibtisch - Kaffeetasse mit dem Aufdruck "Make Hoesch Great Again"

© Dortmunderisch

Schon etwas mehr als ein Vierteljahrhundert ist der Stahl- und Montankonzern Hoesch als eigenständiger Name vom Markt verschwunden. Angesichts einer eigenen Geschichte von rund 110 Jahren, in denen das Unternehmen den Standort Dortmund massiv geprägt hat, ist es immer noch Teil des kulturellen Gedächtnisses der Ruhrgebietsmetropole. Das zeigt sich auch an der Kaffeetasse „Let’s make Hoesch great again“ von Dortmunderisch.

 

Moritz Bergmann, hat „Dortmunderisch“ gemeinsam mit einem Kumpel aus der Taufe gehoben. Der Redaktion beantwortet er drei kurze Fragen.

Was hat den Antrieb zur Gründung von Dortmunderisch gegeben?

Bergmann: „Die Ruhrgebietssprache ist ein Schatz, der auf der Straße lag. Es war höchste Zeit, diesen Schatz zu bergen und ihm einen angemessenen Platz in unserer Wahrnehmung zu geben. Die Sprache ist Teil unserer Identität und unterscheidet uns von anderen Regionen, sie macht uns besonders und unverwechselbar. Auf diese kostbare Ressource wollte ich hinweisen.“

Wo nehmen Sie die Inspiration für Ihre Produkte her?

Bergmann: „Meinen beruflichen Hauptwohnsitz habe ich in der Werbung, oder genauer in der strategischen Konzeption von kommerziellen Kommunikationsprozessen. Die Produkte für Dortmunderisch sind aus der Leidenschaft entstanden, etwas ehrliches, nützliches und tatsächlich unterhaltsames zu kreieren.“

Der Stahl- und Montankonzern Hoesch wurde bereits 1992 vom damaligen Krupp-Konzern übernommen. Wie tief ist das Unternehmen heute noch im Dortmunder Gedächtnis verankert?

Bergmann: „Der Geist von Hoesch ist spürbar in Dortmund. Das sieht man nicht nur im Stadtbild. Das merken wir auch an der Reaktion der Leute bei unseren Social Media Beiträgen, bei denen wir alte Wahrzeichen wie die Hörder Fackel oder Gichtgas Rohre thematisieren und dank unserer Community mit Anekdoten füllen.“