Neue pladur-Produkte von thyssenkrupp zur BAU 2017

Auf der Messe BAU 2017 präsentiert thyssenkrupp Steel Europe Highlights der pladur-Serie und einige Neuheiten:

16. bis 21. Januar 2017, Halle B2, Stand 303

Neue Variationen der pladur-Produktfamilie auf der BAU 2017

Auf Basis des gemeinsam mit dem Metallumformspezialisten Fielitz GmbH entwickelten Verfahrens, frei programmierbare und dreidimensionale Strukturen auf pladur-Oberflächen aufzubringen, können nun auch fertige Bauteile auf Grundlage dieser innovativen Produktionstechnik hergestellt werden. Mit den neuen Oberflächen pladur Texture und pladur Impress werden die Kombinationsmöglichkeiten für die Kunden nochmals erweitert.

Auf der BAU 2017 können sich Architekten und Planer zudem über konkrete Bauprojekte, bei denen pladur-Produkte Ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen, informieren.

pladur – umweltfreundlich, vielseitig und werthaltig

thyssenkrupp entwickelt als Partner der Bauindustrie individuelle und umweltfreundliche Oberflächen aus organisch bandbeschichteten Feinblechen. Der Duisburger Stahlhersteller zählt zu den erfahrensten Coil-Beschichtern in Europa. Zusammengefasst werden die Lösungen für Architekten und Bauherren in der pladur-Produktfamilie. Die Kunden können aus einer Vielzahl von Texturen und Farben wählen; mehr als 8.000 Kombinationen sind möglich. Gerade im hochwertigen Geschossbau, sowohl für die Außenfassade als auch den Innenausbau, bieten pladur-Produkte optimale Kombinationen aus hochwertiger Optik und Funktionalität. Dabei stehen die drei Eigenschaften Umweltverträglichkeit, Vielseitigkeit und Werthaltigkeit im Vordergrund.

Für Kreative nahezu grenzenlos

Dass die Gestaltungsvielfalt fast endlos ist, stellt ein weiteres Merkmal der pladur-Produkte dar. Architekten und Bauherren können zwischen lackierten oder folierten Beschichtungen und nahezu dem kompletten RAL- oder NCS-Farbspektrum wählen. Auch texturierte Oberflächen, die natürliche Materialien wie Stein oder Holz nachahmen, sind erhältlich. Dabei ist es nach dem Motto „finish first – fabricate later“ auch möglich, die Oberflächen zunächst herzustellen und erst später das Endprodukt zu produzieren. Hier werden durch den Wegfall einer späteren aufwändigen Einzelstückbeschichtung erhebliche Kosten gespart.

Werthaltig und somit wirtschaftlich attraktiv

Die Oberflächen sind stabil, robust und widerstandsfähig. Sie bestehen aus Stahlsorten mit hohen Festigkeiten, die zugleich sehr gut verformbar sind. Außerdem ist für besten Korrosionsschutz gesorgt. Durch den Einsatz von ZM Ecoprotect, einem von thyssenkrupp entwickelten metallischem Überzug, ist es sogar möglich, die Auflagemasse zu verringern und gleichzeitig den Korrosionswiderstand zu erhöhen. Hinsichtlich des Korrosionsschutzes aber auch auf weiteren Feldern wie beispielsweise dem Brandschutz hat thyssenkrupp verschiedene baurechtliche Zulassungen für die pladur-Produkte erhalten. Durch die hohe Zuverlässigkeit der Oberflächen bleibt auch nach vielen Jahren der Designcharakter erhalten – ein nicht zu unterschätzender Faktor zum Werterhalt der Immobilien und Projekte.

Für uns ist die BAU in München ein zentrales und wichtiges Forum, um unsere Kunden, um Planer und Architekten zu erreichen. Wir können hier zeigen, dass unsere Produkte für den Bausektor höchsten Anforderungen genügen und wollen hier auf der Messe einen breiten Interessentenkreis ansprechen.

Axel Pohl, Leiter des Vertriebsbereichs Color bei thyssenkrupp Steel Europe

Die Umweltfreundlichkeit von pladur ist zertifiziert

2015 wurde der gesamten pladur-Produktpalette vom Institut für Bauen und Umwelt e.V. eine Umwelt-Produktdeklaration (englisch: Environmental Produkt Declaration, kurz EPD) verliehen. Untersucht wurde dabei der gesamte Produktionszyklus vom Erz bis zum fertigen Coil. Informationen über die Umweltauswirkungen von pladur-Produkten sind damit transparent, nachvollziehbar und unabhängig geprüft für die Kunden verfügbar.

Quelle: Pressemiteilung und Fotos: thyssenkrupp