Wie steht’s um die Zahlungsmoral?

Weltweit lassen sich Unternehmen wieder mehr Zeit, Rechnungen zu begleichen. Viele Lieferanten und Kreditgeber müssen somit länger auf ihr Geld warten und laufen Gefahr, in einen Liquiditätsengpass zu geraten. Höchste Zeit für sie, ihr Forderungsmanagement zu überprüfen – vor allem, wenn sie stark international orientiert sind.

Auch mehr Konsequenz im Mahnwesen kann dazu beitragen, Forderungslaufzeiten zu verkürzen und Ausfälle zu vermeiden. Foto: Shutterstock

Eine Konjunkturwende kündigt sich manchmal im Kleinen an. Es müssen nicht erst Auftragsbestände einbrechen oder Insolvenzzahlen in die Höhe schnellen, um auch dem Letzten deutlich zu machen, dass die guten Zeiten vorbei sind. Es gibt weit weniger spektakuläre Seismografen für einen bevorstehenden Abschwung. Zum Beispiel die Entwicklung der Zahlungsverzögerungen, also der Anzahl der Tage, die Unternehmen bei B2B-Geschäftstransaktionen im Durchschnitt auf die Begleichung ihrer Rechnungen warten müssen – und zwar über das vereinbarte Zahlungsziel (was in Deutschland in vielen Fällen 30 Tage beträgt) hinaus.

Den vollen Beitrag unseres Autors Stefan Weber lesen Sie in der Ausgabe 9/2019 in der Rubrik „Seitenblick“ unserer Zeitschrift »stahlmarkt«.

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