»stahlmarkt« digital …

E-Paper, Downloads, Social Media…

E-Paper

Das E-Paper ist die elektronische Ausgabe unserer Zeitschrift: blätterbar und identisches 1:1-Abbild des gedruckten Heftes. Sie erhalten unsere digitale Version plattformunabhängig, jederzeit und überall lesbar auf allen Endgeräten (egal ob Apple iPad, iPhone, Kindle, Android Tablet, Windows-PC oder andere). Per Archiv-Funktion finden Sie auch ältere Ausgaben, können PDFs von einzelnen Seiten generieren und Artikel weiterleiten und mehr…

Modern devices with web design template. Vector illustration

Social Media

Unsere Redaktion ist auf Twitter und Facebook präsent.

Dort gibt es aktuelle News spontan aus der Redaktion, Live-Meldungen direkt aus Konferenzen und Veranstaltungen, Insidertipps, Meinungen und mehr.

Twitter: @stahlmarkt
Facebook: stahlmarkt Magazin

Crossmedia: Downloads & mehr

Das »stahlmarkt«-Team will Ihnen noch mehr Nutzwert bieten und beschreitet an einigen Stellen des Heftes den »crossmedialen« Weg. Denn viele unserer Geschäftsgrafiken stehen Ihnen für Ihre eigenen Präsentationen auch online zum Download zur Verfügung (Bereich »Downloads«). Diese sind z. B. auch per QR-Code mit dem Smartphone oder Tablet zu erreichen.
www.stahlmarkt-magazin.de/crossmedia

2017_08_Beitragsbild_Der_Stahl_Rohr_Markt
, , ,

Der Stahl-ROHR-Markt 2017

Die Lage auf dem deutschen Stahlrohrmarkt hat sich verbessert. Doch je nach Regionen in der Welt und in Abhängigkeit vom Rohrsektor (nahtlos, geschweißt, Großrohr) ist die Lage unterschiedlich. Hier die Grafiken zum Download.
Die große STAHL-Statistik 2017
,

Die große STAHL-Statistik 2017

In unserer Juli-Ausgabe veröffentlichen wir jedes Jahr die große STAHL-Statistik. Hier finden Sie Stahl in Zahlen: weltweit, in China, in Europa und in Deutschland.
Pkw-Exporte im Jahr 2016 aus Deutschland
, ,

Heft 6.2017: Deutsche Pkw-Hersteller setzen Wachstum im Ausland fort

Die deutschen Automobilhersteller dürften im laufenden Jahr die Pkw-Fertigung im Ausland weiter steigern. Im Inland werden sie allerdings nach Einschätzung des Branchenverbandes VDA aufgrund des Brexits 2 % weniger Fahrzeuge produzieren als im Vorjahr.