Erfahren Sie, wie Stahlprodukte in unterschiedlichen Branchen und Anwendungen zum Einsatz kommen. Von Best Practices bis zu innovativen Projekten.
Die Erstellung von Arbeitsplänen bindet viele Ressourcen: Die Aufgabe ist komplex und zeitaufwändig, fundiertes Fachwissen und viel Erfahrung sind nötig. Die Fachhochschule Kiel möchte diesen Ablauf mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) zum Teil automatisieren.
Thyssenkrupp Materials Services hat sein neues Service-Center im mexikanischen San Luis Potosí eingeweiht. Mit dem Standort will sich das Unternehmen als Partner vor allem für die starke Automobilindustrie in der Region positionieren.
Der Automobilzulieferer Gedia Automotive Group und Salzgitter Flachstahl arbeiten zusammen. Um die Produktion von Karosseriepressteilen und Schweißbaugruppen nachhaltiger zu gestalten, will Gedia künftig bei der Herstellung seiner Produkte CO2-reduzierten Stahl aus der Salcos-Route einsetzen.
Die stahlerzeugenden Mitgliedsfirmen des Verbands Bauforumstahl haben zwei neue Umwelt-Produktdeklarationen (kurz EPD) für Baustahlprodukte erarbeitet. Erstmals wurden zwei einzelne Versionen für Langprodukte und Grobbleche erstellt.
Der IT-Dienstleister Kaltenbach Solutions hat mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung eine Partnerschaft vereinbart. Ziel ist es, die Effizienz von Sägemaschinen durch den Einsatz digitaler Lösungen zu steigern.
Für das Heben, Anheben oder Positionieren von Stahlblechen hat Goudsmit Magnetics aus Waalre kürzlich einen elektrisch schaltbaren magnetischen Greifer entwickelt. Die Einführung findet auf der anstehenden Blechexpo in Stuttgart statt.
Der bayerische Verarbeiter Lech-Stahl Veredelung (LSV) will bis 2040 klimaneutral wirtschaften. Ein wichtiges Instrument auf diesem Weg ist der Product Carbon Footprint, der bei den Kunden des Unternehmens für Transparenz sorgen soll.
ArcelorMittal und der Automobilzulieferer Lisi Automotive haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Kern der Zusammenarbeit ist es, ArcelorMittals XCarb-Stahl in die Fertigungsprozesse der Automobilindustrie zu integrieren.
Um die eigene Produktion nachhaltiger zu gestalten, wird der Automobilzulieferer Snop künftig CO2-reduzierten Stahl aus Salzgitters SALCOS-Route einsetzen. Die Partner haben eine entsprechende Vereinbarung in einer Absichtserklärung festgehalten.
Einer Absichtserklärung zufolge wird Knauf Interfer Cold Rolling noch ab diesem Jahr CO2-reduzierte Stähle von thyssenkrupp Hohenlimburg beziehen. Mittelfristig vorgesehen ist die Lieferung von Produkten, die mittels wasserstoffbasierter Direktreduktion produziert werden.