Salzgitter AG: grüner Stahl für Mercedes
Salzgitter Flachstahl will bereits ab diesem Jahr grüne Flachstahlprodukte auf den Automobilmarkt bringen. Als erste Abnehmer hat das Unternehmen nun vier deutsche Werke der Mercedes-Benz AG bestätigt.
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Salzgitter Flachstahl will bereits ab diesem Jahr grüne Flachstahlprodukte auf den Automobilmarkt bringen. Als erste Abnehmer hat das Unternehmen nun vier deutsche Werke der Mercedes-Benz AG bestätigt.
SSAB hat an seinem Standort im finnischen Raahe ein neues Forschungsprojekt gestartet. Unter dem Namen „FFS – Towards Fossil-free Steel“ will das Unternehmen verschiedene Lösungen und Alternativen zur fossilfreien Stahlerzeugung untersuchen.
Dr. Janez Zavašnik wurde von der Max-Planck-Gesellschaft für seine hervorragende Materialforschung mit 100.000 Euro für die nächsten fünf Jahre ausgezeichnet. Die Auszeichnung ermöglicht ihm nun, eine neue Partnergruppe am Düsseldorfer Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE) aufzubauen.
Im Rahmen ihres Jahrespressegesprächs hat die SMS group ihre Zahlen zum vergangenen Geschäftsjahr 2020 veröffentlicht. Darin wird deutlich: Auch vor dem Düsseldorfer Anlagenbauer machte die Corona-Pandemie keinen Halt. Seit Jahresbeginn 2021 beobachtet das Unternehmen jedoch eine zunehmende Markterholung.
Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat im Rahmen ihrer Sommerreise das Duisburger Hüttenwerk von thyssenkrupp Steel besucht. Sie informierte sich unter anderem über die Pläne, die Produktion vollständig klimaneutral aufzustellen.
Die SHS – Stahl-Holding-Saar und Saarstahl wollen die beiden französischen Liberty-Standorte Ascoval und Rail Hayange wirtschaftlich wie sozial sichern und weiterentwickeln. Das unterbreitete Konzept steht nun kurz vor einer finalen Vereinbarung.
Ein zukunftsweisendes Projekt zum Klimaschutz haben jetzt drei traditionsreiche Unternehmen an Rhein und Ruhr auf den Weg gebracht. Darin ist geplant, industrielle Abwärme von thyssenkrupp Steel durch eine neue, von E.ON gemanagte Dampfübernahmeleitung in die berühmte König-Brauerei zu führen.
Voestalpine hat am Standort Donawitz eine Pilotanlage zur wasserstoffbasierten Feinerzreduktion in Betrieb genommen. Entwickelt wurde das „HYFOR“ genannte Aggregat von Primetals Technologies. Erste Tests wurden nun erfolgreich durchgeführt.
Die voestalpine hat einen großtechnisch realisierbaren Prozess zur Unterstützung einer CO2-neutralen Stahlproduktion ohne den Einsatz von fossilem Kohlenstoff entwickelt. Dafür hat das österreichische Unternehmen das Schutzrecht vom Europäischen Patentamt erhalten. Das Patent umfasst die Herstellung von Eisenschwamm (DRI oder HBI) im Direktreduktionsprozess mittels grünem Wasserstoff und Biogas.
Mit Ablauf des Geschäftsjahres 2020/21 geht es für den österreichischen Voestalpine-Konzern wieder aufwärts: Dank anziehender Konjunktur steht unter dem Strich ein nunmehr positives Ergebnis. Entsprechend optimistisch blickt das Unternehmen auf das laufende Geschäftsjahr.
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