Von Digitalisierung über Automatisierung bis hin zu neuen Fertigungsverfahren – hier erfahren Sie, welche Technologien die Branche voranbringen.
Das weiterentwickelte Online-Inspektionssystem von IMS Messsysteme für sichere Erkennung innerer Einschlüsse, Schalen- und optisch nicht detektierbarer Oberflächendefekte soll die Qualitätssicherung von Feinst- und Feinblechen revolutionieren. Auf der METEC stellen die Heiligenhauser ihr System vor.
Das Dresdener Start-up Senodis Technologies will mit CeraCode die individuelle Bauteilkennzeichnung in Hochtemperaturprozessen in der Metallbearbeitung erleichtern. Die speziell entwickelten Tinte soll Temperaturen von 1.300 Grad aushalten.
Gemeinsam arbeiten Holcim Deutschland, Thyssenkrupp Uhde und die TU Berlin an einem innovatives Verfahren, um in der Zementbranche CO2 abzutrennen. Sind sie erfolgreich, kann auch die Stahlindustrie profitieren.
Als das SALCOS-Projekt jüngst den knapp milliardenschweren Förderbescheid erhielt, näherte sich der bündnisgrüne Bundeswirtschaftsminisister Robert Habeck der Salzgitter AG noch auf einer Messe. Jetzt war er vor Ort.
Nachdem sich Anfang Mai Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier einen Eindruck von der Transformation verschaffen konnte, geht das Thyssenkrupp Steel mit Dialogmärkten zur Direktreduktionsanlage in die Breite.
Ein Vorläufer von Metso hat schon vor der Jahrtausendwende auf Wasserstoff als Direktreduktionsmittel gesetzt. Im Hintergrund liefen die Versuche weiter – und jetzt steht die nächste Evolutionsstufe an.
While steel producers face the global challenges of climate change and seek environmentally friendly technologies, Arvedi ESP from Primetals Technologies is the only proven means of green steel strip production.
Für sein hochinnovatives Stahlwerk im nordschwedischen Boden geht das Industrie-Start-up H2 Green Steel den nächsten technologischen Schritt. Das Unternehmen thyssenkrupp nucera soll nun die Versorgung mit grünem Wasserstoff sicherstellen.
Am 12. und 14. Juni lädt die GWS Gesellschaft für Warenwitschafts-Systeme die Kunden ihrer Kernbranchen zu den „Branchentagen“ nach Münster ein. Das Unternehmen will die Veranstaltungsreihe nutzen, um über fachliche und strategische Neuigkeiten zu informieren.
Mit der zweistelligen Millioneninvestition in eine neue induktive Einzelstabvergütungsanlage kann GMH neue Märkte wie die Windkraftbranche erschließen. Zugleich trägt die Technologie dazu bei, den CO2-Fußabdruck des Unternehmens zu verringern.