Berichte über Produktionsprozesse, neue Verfahren in Hochöfen und Elektrostahlwerken sowie Ansätze für nachhaltigere Stahlerzeugung.
Ende Februar unterzeichneten Primetals Technologies und der indische Stahlproduzent Steel Authority of India Limited (SAIL) eine Absichtserklärung über eine enge Zusammenarbeit bei Projekten und Technologien im Zusammenhang mit der Dekarbonisierung des Werks in Rourkela.
Polytec, ein Pionier im Bereich optischer Messtechnik mit Sitz in Süddeutschland, untermauert seinen Fokus auf nachhaltige Industriepartnerschaften für seine optischen Geschwindigkeits- und Längensensoren, die in der industriellen Fertigung eingesetzt werden.
Der in der Schweiz ansässige Stahlhersteller Swiss Steel setzt auf Digitalisierung, um Emissionen im Blick zu behalten. Um die grüne Stahlproduktion weiter voranzutreiben, nutzt setzt man nun auf die Viridis Energy and Sustainability Suite von SMS group.
Thyssenkrupp Steel hat eine neue Spaltanlage in Motta Visconti, Italien, in Betrieb genommen. Laut Unternehmen stellt die Anlage hocheffiziente Elektrobänder für die Automobilindustrie her – und ist damit eine weitere Investition im Bereich Elektromobilität.
Erstmals fährt ArcelorMittal mit Unterstützung von DB Cargo und Innofreight direktreduziertes Eisen nach Eisenhüttenstadt. Mit diesem Schritt eröffnet der Konzern eine Versorgungskette, an deren Ende künftig klimaneutraler Stahl produziert werden soll.
Auf den ersten Blick scheinen die aktuellen Zahlen zur Rohstahlproduktion in Deutschland in gut. Quer über alle Berichtssegmente der WV Stahl liegen die Zahlen gegenüber dem Vorjahresmonat im Plus. Die Frage ist aber: Wie stark ist der Vergleichsmonat in historischer Sicht?
Salzgitter Flachstahl, eine Tochtergesellschaft des Stahl- und Technologiekonzerns Salzgitter AG, hat mit Octopus Energy einen langfristigen Stromabnahmevertrag geschlossen, der einen Beitrag leistet, die künftige Produktion von grünem Stahl zu ermöglichen.
Die Swiss Steel Group führt eine neue Produktreihe ein, die man selbst „revolutionär“ nennt. Konkret handelt es sich dabei um Ugima-X Martensitische und Duplexstähle. Der Impuls zur Erweiterung des Portfolios kam aus dem Kundenkreis.
Hochofenstückschlacken dürfen als Gesteinskörnung im Beton Verwendung finden – für Stahlwerksschlacken hingegen existiert noch keine analoge Regelung in Deutschland. In einem Forschungsprojekt hat das FEhS-Institut nun untersucht, was möglich ist.
Thyssenkrupp Steel Europe hat die Ausschreibung für die Wasserstoffversorgung seiner ersten Direktreduktionsanlage gestartet. Man setze damit einen „weiteren Meilenstein auf dem Weg zur nachhaltigen Stahlproduktion“, heißt es.