Berichte über Produktionsprozesse, neue Verfahren in Hochöfen und Elektrostahlwerken sowie Ansätze für nachhaltigere Stahlerzeugung.
Der Mineralölkonzern BP und thyssenkrupp Steel gehen eine Kooperation ein, um die Dekarbonisierung der Stahlindustrie zu unterstützen. Die geplante Zusammenarbeit schließt die Lieferung von CO2-armem Wasserstoff und Strom aus erneuerbaren Energien ein.
Der finnische Edelstahlhersteller Outokumpu hat bei Primetals Technologies unter anderem zwei neue Mold Expert Fiber-Systeme in Auftrag gegeben, die sich durch eine Fülle von Messpunkten auszeichnen. Das Geheimnis? Glasfasertechnologie.
Feralpi Stahl sieht sein jüngstes Investment in Deutschland als den „nächsten logischen Schritt auf dem Weg zu grünem Stahl“. Konkret: Der italienische Stahlerzeuger baut im sächsischen Riesa ein neues Walzwerk.
Showa Denko Carbon und der Salzgitter-Konzern haben einen strategischen Liefervertrag beschlossen. Dabei geht es um die Belieferung mit Ultra-Hochleistungs-Graphitelektroden (UHP) sowie Pfannenofen-Graphitelektroden (ΩMEGA).
Spiegelbildlich zur Sentiment-Umfrage im Vorfeld der Messen wire + Tube gibt es auch eine im Nachgang. Acht Aussteller der Doppelmesse ziehen ihr Messefazit. Die Statements kommen u.a. von Vertretern der SMS group, Böllinghaus Steel und Kloeckner & Co. Deutschland.
Ursprünglich waren digitale Währungen – allen voran Bitcoin – nur ein Thema für IT-Cracks. Zwischenzeitlich ist das Thema in den Publikumsmedien angekommen – und die Technik dahinter bietet auch Unternehmen der Metallindustrie einiges an Potential, wie drei Gastautoren von PSI skizzieren.
Als Betreiber eines Elektrostahlwerks ist Benteler hinsichtlich des Megathemas Dekarbonisierung sprichwörtlich am Puls des politischen Willens. Im Interview berichtet der Leiter des Nachhaltigkeitsprogramms über konkrete Aufgaben und Herausforderungen seines Hauses.
Die Swiss Steel Group erreicht einen weiteren Meilenstein auf ihrem Weg zur Dekarbonisierung. Das schweizerische Werk, Steeltec, mit Sitz in Emmenbrücke, setzt zur Produktion ihrer Spezialstähle nun ausschließlich Strom aus Schweizer Wasserkraft ein.
Um deutliche 6,8 Prozent ging der Umsatz der SMS group im vergangenen Geschäftsjahr zurück. Doch von Unruhe keine Spur in Düsseldorf und Hilchenbach: Das Ergebnis vor Steuern ist mehr als eine schwarze Null und der Auftragsbestand hat sich sichtbar erhöht. Auch in anderen Bereichen sieht es grundsätzlich gut aus.
Rund vier Jahre nach dem offiziellen Spatenstich ist das neue Edelstahlwerk am voestalpine-Standort Kapfenberg fertiggestellt. Ab dem Sommer werden schrittweise die Anlagen hochgefahren, ab Herbst startet der Parallelbetrieb mit dem Elektrostahlwerk.