Berichte über Produktionsprozesse, neue Verfahren in Hochöfen und Elektrostahlwerken sowie Ansätze für nachhaltigere Stahlerzeugung.
Ein aktueller Bericht legt nahe: Auf der Leiter internationaler Top-Produzenten von Stahl klettert die Türkei immer weiter nach oben. Bei uns erhalten Sie ausführliche Einblicke in die Absatzmärkte und die führenden Unternehmen des aufstrebenden Stahlerzeugers.
Feralp Stahl startet eine Großinvestition in die Schrottaufbereitung: Über 10 Millionen Euro fließen in eine neue Anlage, die Altmaterial effizient trennt und aufbereitet. So wird scheinbar nutzloser Schrott zum gefragten Rohstoff für hochwertigen Baustahl.
Das Unternehmen Siemens Energy soll für die Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) zwei neue Getriebeturboverdichter liefern. Der Stahlhersteller aus dem Duisburger Süden könnte so erhebliche Mengen an CO2-Emissionen einsparen.
Der schwedische SSAB-Konzern hat ABB damit beauftragt, die Rollgangsantriebe und Motoren der Warmbandstraße im schwedischen Borlänge zu modernisieren. Ziel ist es, den Wartungsaufwand und Ersatzteilbedarf zu reduzieren und gleichzeitig die Energieeffizienz der Anlage zu erhöhen.
Seinen eigens entwickelten Trockenreformierungsprozess will Paul Wurth künftig unter industriellen Bedingungen testen. Dafür hat sich das Unternehmen die saarländischen Stahlhersteller Dillinger und Saarstahl ins Boot geholt.
Für den peruanischen Stahlhersteller Corporación Aceros Arequipa (CAASA) mit Sitz in Lima soll die SMS group eine neue Vakuum-Tankentgasungsanlage liefern. Diese soll Teil des Stahlwerks werden, das der Düsseldorfer Anlagenbauer bereits geliefert hat.
Neue Stahlsorten für extrem raue Bedingungen entwickeln – das ist das Ziel eines Forschungsprojektes von Dillinger, der Universität des Saarlandes und der RWTH Aachen. Erfahren Sie hier, was die Partner dazu bewegt.
Die SMS group hat bekanntgegeben, die restlichen Anteile am Unternehmen Paul Wurth zu übernehmen. Für den Düsseldorfer Anlagenbauer sei der Umbruch in der globalen Stahlindustrie der richtige Zeitpunkt, um die Kompetenzen zusammenzubringen. Entsprechend verdichtet sich nun dessen Leistungsspektrum.
Aus dem aktuellen Jahresbericht der VDMA-Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau wird deutlich: Insbesondere in Amerika und Europa setzt sich die Flaute der Stahlwerksbauer fort. In Asien wächst derweil der Optimismus.
Der indische Stahlhersteller Arjas Steel hat Friedrich Kocks einen Auftrag erteilt. Der Anlagenbauer aus Hilden soll dem Unternehmen einen 4-gerüstigen Reduzier- und Sizingblock (RSB) 300++ in 5.0 Design liefern.