Berichte über Produktionsprozesse, neue Verfahren in Hochöfen und Elektrostahlwerken sowie Ansätze für nachhaltigere Stahlerzeugung.
Die Universität Koblenz hat den kulinarischen Begriff „Carbonara“ neu interpretiert – und nutzt ihn nunmehr als Akronym für ein neues Methoden- und Analysezentrum für die Feuerfestforschung, den sogenannten „Carbon Advanced Research Activities“.
Andritz wurde von Valin ArcelorMittal Automotive Steel (VAMA) damit beauftragt, einen Verzinkungsofen für eine neue Beschichtungsanlage zu liefern. Damit beabsichtigt das chinesische Unternehmen, hochfeste Stahlsorten für die Automobilindustrie zu produzieren.
Die Messe Düsseldorf hat einen Termin für die nächste Metallurgy Russia und Litmash Russia bestätigt. Vom 7. bis 9. Juni 2022 wollen die Veranstalter an die erfolgreiche Ausgabe aus diesem Jahr anknüpfen.
Das neue Verbundprojekt „SAVE CO2“ arbeitet daran, die mittels neuer Verfahren erzeugten Eisenhüttenschlacken für die Zement- und Baustoffindustrie weiterzuentwickeln. Das bei der Stahlproduktion anfallende Sekundärmaterial soll auch zukünftig die CO2-Emissionen und Rohstoffabhängigkeit der Branchen verringern.
Salzgitter Flachstahl will bereits ab diesem Jahr grüne Flachstahlprodukte auf den Automobilmarkt bringen. Als erste Abnehmer hat das Unternehmen nun vier deutsche Werke der Mercedes-Benz AG bestätigt.
Die Entscheidung für die Location zum Internationalen Architekturkongress 2022 ist gefallen. Die Jahrhunderthalle Bochum wird erstmals zum Raum für die renommierte Großveranstaltung, die unter dem Titel „Bauen für die Gesellschaft – Neue Architektur mit Stahl“ läuft.
ArcelorMittal freut sich über die branchenweit erste „ResponsibleSteel“-Zertifizierung. An ausgewählten Standorten erbringt der Stahlkonzern damit einen Nachweis, streng definierte Nachhaltigkeitsstandards zu erfüllen – darunter auch zwei deutsche Werke.
Der US-Stahlproduzent Big River Steel spart mehr als 70 Prozent CO2- bei der Stahlherstellung. Mit der Daimler AG würdigte nun ein wichtiger Abnehmer des Unternehmens dessen Ambitionen in Sachen Nachhaltigkeit.
Die durch starke Regenfälle verursachten Überschwemmungen in Deutschland beschäftigen zunehmend auch die Industrie. Mehrere Unternehmen haben sich mittlerweile dazu entschlossen, „Force Majeur“ geltend zu machen – darunter auch thyssenkrupp Steel.
Die Aurubis AG wurde in Stolberg von dem jüngst schweren Unwetter getroffen. Aufgrund von Überschwemmungen musste die Produktion an dem Standort vorerst gestoppt und das Werk evakuiert werden.