Berichte über Produktionsprozesse, neue Verfahren in Hochöfen und Elektrostahlwerken sowie Ansätze für nachhaltigere Stahlerzeugung.
Stahlproduzent Hoa Phat Dung Quat Steel hat kürzlich Primetals Technologies einen Auftrag für die Implementierung eines Manufacturing Execution Systems erteilt. Die Software soll die Produktivität verbessern sowie die Verarbeitung von Produktionsdaten beschleunigen.
Der Schweizer Hausgerätehersteller V-ZUG setzt für seine Produktion auf den CO2-reduzierten Stahl „Circle Green“ von Outokumpu. Ganz konkret wolle man den Werkstoff für Bauteile von Geschirrspülern verwenden.
Software- und modellbasierte Simulation leisten bei der Georgsmarienhütte einen wertvollen Beitrag. Dem Unternehmen ist es damit gelungen, weniger CO2 auszustoßen und den Energieverbrauch im Werk zu senken.
Primetals Technologies hat von Hyundai Steel den Auftrag erhalten, im Werk in Dangjin eine neue Zwischenkühlung in der Grobblechwalzstraße zu installieren. Die innovative Kühleinheit wird zwischen dem Vorwalzgerüst und dem Fertigwalzgerüst ihren Platz finden.
Mit der Wiederinbetriebnahme von Hochofen 6 produziert Tata Steel in IJmuiden wieder unter voller Auslastung. In der vergangenen Woche wurde das Aggregat nach einer letzten Rundumerneuerung wieder angeblasen – und das laut Konzern zum letzten Mal.
Die SHS-Gruppe wird vom Carbon Disclosure Project (CDP) für ihr Engagement in Sachen Klimaschutz ausgezeichnet. Erstmals befinden sich die Stahlhersteller an der Saar auf der international anerkannten „A-List“ der Umweltschutzorganisation.
Grünes Licht für ArcelorMittal: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die lang erhoffte Förderzusage für den Umbau in Bremen und Eisenhüttenstadt verkündet. Ein wichtiger Meilenstein, der jedoch Fragen zur künftigen Energieversorgung aufwirft.
Der italienische Spezialhersteller für Edelstahl Asonext hat Primetals Technologies mit der Modernisierung einer 40-Tonnen AOD-Konverter-Anlage beauftragt. Bereits im Vorfeld führte der Anlagenbauer eine umfassende Studie zum bestehenden AOD-Prozess beim Auftraggeber durch.
Bei der Produktion von Aluminium fallen jährlich rund 180 Millionen Tonnen giftigen Rotschlamms an. Ein neues Verfahren zeigt nun, wie sich aus dem Abfallprodukt relativ einfach CO2-armer Stahl erzeugen lässt. Und das könnte sich auch ökonomisch lohnen.
Spezialisiert auf Edelstahl sind beide Häuser – Cronimet im Recycling und Outokumpu als Produzent. Wie im November 2023 angekündigt, haben die Unternehmen ihre Partnerschaft erweitert. Das gemeinsame Ziel ist klar – und eine Sache ist nicht vorgesehen.