Berichte über Produktionsprozesse, neue Verfahren in Hochöfen und Elektrostahlwerken sowie Ansätze für nachhaltigere Stahlerzeugung.
Die Unternehmen Danieli, Leonardo und Saipem wollen gemeinsam an einer Lösung arbeiten, energieintensive Anlagen im Stahlsektor umweltverträglicher zu gestalten. Hier lesen Sie, mit welcher technischen Lösung das künftig gelingen soll.
Zur Unterstützung von Handwerksbetrieben der Metallverarbeitung hat der Bundesverband Metall eine neue Richtlinie für Feuerschutzabschlüsse herausgegeben. Darin will die Organisation Informationen zu Herstellung, Auswahl, Bestellung, Lieferung, Wartung und Montage sowie deren bestimmungsgemäße Nutzung bereitstellen.
Obwohl vor kurzem eine Lösung für das italienische Stahlwerk „Ilva“ gefunden schien, steht der Betreiber ArcelorMittal Italia nun einem schwerwiegenden Gerichtsurteil gegenüber. Wie verhält es sich derzeit um den berüchtigten Stahlstandort? Ein Überblick.
Mit zwei neuen Abschnitten soll der Offshore-Windpark Borssele künftig um 77 Windkraftanlagen erweitert werden. Dessen Fundamente werden von dem Unternehmen SIF produziert, das wiederum auf Stahl von Dillinger zurückgreift.
Eine Beteiligung an dem Forschungsprogramm „Towards Carbon Neutral Metals“ (TOCANEM) soll dem finnischen Stahlhersteller Outokumpu dabei helfen, seine ehrgeizigen Klimaziele zu erreichen.
Der neue EAF Quantum Elektrolichtbogen bei Wuzhou Yongda ist das in China erste Aggregat dieser Art, das im Dauerbetrieb arbeitet. Welche technischen Details zeichnen die Primetals-Anlage aus?
Die Gespräche mit Liberty Steel über einen möglichen Erwerb der Stahlsparte Steel Europe hat Thyssenkrupp mit einer Absage beendet. Nun will sich der Industriekonzern „aus eigener Kraft“ um eine Lösung für den Geschäftsbereich bemühen.
Mit der Übernahme der beiden italienischen Unternehmen Samputensili Machine Tools und Samputensili CLC will die EMAG-Gruppe ihren Fokus stärker auf den Non-Automotive-Sektor legen.
Für den britischen Markt hat Thyssenkrupp Materials Services sein Online-Angebot erweitert. Potenzielle Käufer aus Großbritannien erhalten damit neue Möglichkeiten, Stahlprodukte des Unternehmens zu erwerben.
Im Rahmen einer neuen Kooperation wollen die Industriepartner Paul Wurth, Rio Tinto und die SHS – Stahl-Holding-Saar in Kanada untersuchen, wie die CO2-Emissionen in der Stahlerzeugung reduziert werden können. Darum geht es in der Machbarkeitsstudie.