Berichte über Produktionsprozesse, neue Verfahren in Hochöfen und Elektrostahlwerken sowie Ansätze für nachhaltigere Stahlerzeugung.
Gut einen Monat nach dem traditionellen Spatenstich zu Greentec Steel in Donawitz erfolgte nun der Start am Voestalpine-Hauptsitz in Linz. Die Wirkung auf die Klimaschutzbemühungen in Österreich ordnet der Konzern selbstbewusst ein.
Klöckner & Co hat einen Vertrag über die Lieferung von CO2-reduziertem Stahl an Acciaitubi unterzeichnet. Der italienische Rohrproduzent zählt damit zu den ersten Unternehmen in Europa, die Stahlrohre mit niedrigeren Emissionswerten produzieren.
Smarte IT-Systeme und Automatisierung können dabei helfen, den Betrieb im Stahlwerk effizienter und die Produkte qualitativer zu gestalten. Ein geeignetes Beispiel findet sich derzeit bei ArcelorMittal im mexikanischen Ciudad Lázaro Cárdenas.
Thyssenkrupp Steel investiert in die Modernisierung des Terminalbetriebs bei Ertsoverslagbedrijf Europoort im Rotterdamer Hafen. Dabei wird ein alter Seeschiffentlader gegen ein hochmodernes Modell ausgetauscht. Das sorgt für Verbesserungen in drei Punkten.
Mit der neuen „Flex Cell“ lässt sich die Biegemaschine TruBend 7050 von Trumpf automatisiert betreiben. Die Lösung wird zur Blechexpo 2023 eingeführt und soll ab dann dabei helfen, Auftragsspitzen abzufangen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Der bayerische Verarbeiter Lech-Stahl Veredelung (LSV) will bis 2040 klimaneutral wirtschaften. Ein wichtiges Instrument auf diesem Weg ist der Product Carbon Footprint, der bei den Kunden des Unternehmens für Transparenz sorgen soll.
Mit rund 100 geladenen Gästen hat Feralpi Stahl in Riesa die Inbetriebnahme der ersten Phase der Schrottaufbereitung gefeiert. Kommen noch Phase zwei und drei dazu, will das Unternehmen damit ein ehrgeiziges Ziel erreichen.
ArcelorMittal und der Automobilzulieferer Lisi Automotive haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Kern der Zusammenarbeit ist es, ArcelorMittals XCarb-Stahl in die Fertigungsprozesse der Automobilindustrie zu integrieren.
Für den Weg in eine grüne Zukunft hat Voestalpine mit Greentec Steel einen Stufenplan entwickelt, den man selbst „ambitioniert“ nennt. In Donawitz erfolgte jetzt der erste Spatenstich für einen Neubau – ein zweiter Standort soll folgen.
Der chinesische Stahlhersteller Xinji Aosen Steel Group lässt sich von Friedrich Kocks einen RSB 370++/4 in 5.0 Design liefern. Die Investition bedeutet für den Käufer den Schritt in ein neues Segment.