Aktuelle Marktzahlen, Preisentwicklungen und Studien, die Entscheider:innen helfen, den Überblick zu behalten und strategisch zu planen.
Gut einen Monat nach dem traditionellen Spatenstich zu Greentec Steel in Donawitz erfolgte nun der Start am Voestalpine-Hauptsitz in Linz. Die Wirkung auf die Klimaschutzbemühungen in Österreich ordnet der Konzern selbstbewusst ein.
Eisenhüttenschlacken als Nebenprodukte der Stahlindustrie haben im Zeitraum von 2000 bis 2022 in der EU und in Großbritannien über 1,1 Milliarden Tonnen Naturgestein substituiert. Letztes Jahr haben vor allem zwei Abnehmer profitiert.
Ende September 2023 hat die Tyrolit Gruppe alle Aktien der Acme Holding übernommen. Acme Abrasives ist ein spezialisierter Schleifmittelhersteller und -anbieter und mit der Übernahme verfügt der Käufer nun seine siebte Produktionsstätte in den USA.
Klöckner & Co hat einen Vertrag über die Lieferung von CO2-reduziertem Stahl an Acciaitubi unterzeichnet. Der italienische Rohrproduzent zählt damit zu den ersten Unternehmen in Europa, die Stahlrohre mit niedrigeren Emissionswerten produzieren.
Mit Wirkung zum 1. Oktober 2023 hat sich die Siempelkamp-Gruppe neu ausgerichtet. Ein nun siebenköpfiges Management Board soll marktgerichtete Kernkompetenzen bündeln und ein modernes Führungskonzept integrieren.
Das von Thyssenkrupp und Wilhelmsen gegründete Joint Venture „Pelagus 3D“ soll größter One-Stop-Partner für die digitale Fertigung in der maritimen und Offshore-Industrie werden. Ziel ist es, Ersatzteile zeit- und kosteneffizienter herzustellen.
Der Automobilzulieferer Wagon Automotive Nagold und Salzgitter Flachstahl haben vor kurzem ein Memorandum of Understanding (MOU) unterzeichnet. Bei dem Erzeuger denkt man an die grüne Transformation, der Zulieferer nennt eine andere Motivation.
Thyssenkrupp Steel investiert in die Modernisierung des Terminalbetriebs bei Ertsoverslagbedrijf Europoort im Rotterdamer Hafen. Dabei wird ein alter Seeschiffentlader gegen ein hochmodernes Modell ausgetauscht. Das sorgt für Verbesserungen in drei Punkten.
ALHO Systembau versteht sich als ein Branchenführer für moderne Modulbauweise. Jetzt will man sich mit einem Referenzprojekt als Vorreiter für nachhaltiges Bauen positionieren. Aus guten Gründen setzt man dafür auf Kloeckner Metals Germany als Lieferanten.
Unter dem Namen „astedis“ arbeiten seit dem 1. September fünf Stahleinkaufsgruppen in einem europäisch agierenden Netzwerk zusammen. Ziel ist es, die Vertriebsreferenz für die wichtigsten europäischen Produzenten zu sein und strategische Beziehungen aufzubauen.