Aktuelle Marktzahlen, Preisentwicklungen und Studien, die Entscheider:innen helfen, den Überblick zu behalten und strategisch zu planen.
Der Stahlverarbeiter Wuppermann Austria hat in Judenburg eine neue Profilieranlage in Betrieb genommen. Die Gesamtinvestition für in Höhe von 13 Mio. Euro erweitere Fertigungsmöglichkeiten und Produktionskapazitäten „erheblich“, heißt es.
Den deutschlandweit ersten E-LKW hat Kloeckner Metals Germany in seinem Logistikfuhrpark in Würzburg in Betrieb genommen: Der eActros von Mercedes-Benz soll das Unternehmen dabei unterstützen, seine CO2-Emissionen weiter reduzieren.
Die Messe Düsseldorf ist kürzlich mit einer Initiative zur nachhaltigeren Messeteilnahme gestartet. Dazu entwickelte sie einen Kunden-Guide, der Maßnahmen und Ideen umfasst, wie ausstellende Unternehmen Messeauftritte nachhaltiger gestalten und Ressourcen schonen können.
Im Laufe der elften Kalenderwoche hat die EU-Kommission zwei Vorschläge unterbreitet, die auch die Stahlbranche treffen. Dabei handelt es sich um einen Vorschlag für eine Reform des Strommarktdesigns sowie den Vorschlag eines „Net Zero Industry Act“. Die WV Stahl als politische Interessenvertretung der stahlproduzierenden Unternehmen in Deutschland hat eine klare Haltung dazu.
Ein neues Online-Portal von Hoberg & Driesch zeigt Kunden des Stahlrohrhändlers ab sofort Informationen über aktuelle Bestände. Das erleichtere den Bestellprozess, so das Unternehmen, und steigere zudem die Effizienz für alle Beteiligten.
Das Trimet Recyclingwerk wird voraussichtlich ab September 2023 wasserstoffreiches Energiegas von Uniper Energy Sales aus der Kokerei von ArcelorMittal in Bottrop beziehen. Die Muttergesellschaft Trimet Aluminium will damit die Prozesswärme für Schmelzöfen erzeugen.
Mit Inkrafttreten der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) im August ändern sich die Regelungen für die Anwendbarkeit von Elektroofenschlacken im Verkehrswegbau. Das FEhS-Institut hat untersucht, wie das Nebenprodukt auch in Zukunft eingesetzt werden kann.
Der Stahlhändler Klöckner & Co blickt auf ein angespanntes Geschäftsjahr 2022. Der sonst umsatzstarke Konzern musste aufgrund schwankender Preise hohe Einbußen hinnehmen. Nun aber zeichne sich eine Normalisierung des Marktes ab.
Der Schweizer Stahlerzeuger Swiss Steel Group meldet gegenläufige Zahlen. Auf der einen Seite sank die Absatzmenge 11 % – bei einer Verlangsamung der Aktivitäten zum Ende des Geschäftsjahres. Auf der anderen Seite stieg der Umsatz für das Gesamtjahr 2022 überdurchschnittlich um 27 %.
Mit der neuen EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) müssen u.a. alle Unternehmen ab 250 Mitarbeitenden Nachhaltigkeitsinformationen im Sinne der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) offenlegen.