Aktuelle Marktzahlen, Preisentwicklungen und Studien, die Entscheider:innen helfen, den Überblick zu behalten und strategisch zu planen.
Nach einem „ermutigenden Start“ in das Geschäftsjahr 2023 trübte sich sukzessiv das wirtschaftliche Umfeld ein, trotzdem verzeichnete der Salzgitter-Konzern im ersten Halbjahr 2023 ein „vorzeigbares“ Ergebnis – auch dank dreier Geschäftsbereiche.
Das Stahl- und Technologieunternehmen Voestalpine hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2023/24 eigenen Angaben zufolge ein „solides Ergebnis“ erwirtschaftet. Die einzelnen Industriebereiche zeigten eine unterschiedliche Entwicklung.
In der aktuelle Debatte zum Industriestrompreis fordert der Zentralverband Oberflächentechnik (ZVO) auch die Einbeziehung der kleinen und mittleren Unternehmen. Sie wären nach den aktuellen Planungen Förderung meist ausgeschlossen.
Der TÜV SÜD hat jüngst den Algorithmus der GMH Gruppe zur Berechnung des Product Carbon Footprint (PCF) validiert. Die Berechnungsmethodik findet ab jetzt für mehr als tausend mögliche Stahlvarianten der Georgsmarienhütte GmbH Anwendung.
Outokumpu intensiviert die Partnerschaft mit thyssenkrupp Materials Processing Europe. Ziel ist es, die Emissionen des Automobilsektors mit dem weltweit ersten, nahezu emissionsfreien Edelstahl zu reduzieren. Ein Zulieferer als neuer Abnehmer soll dazu beitragen.
Eine neue Bundesregelung will Investitionen in Sektoren, die für den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft von strategischer Bedeutung sind, deutlich beschleunigen. Der Rechtsrahmen für die Förderinitative steht nun – inklusive der Genehmigung aus Brüssel.
Mit der Bewilligung der ersten Milliarden-Förderbescheide für Deutschlands Stahlproduzenten startet die Bundesregierung das Kapitel Klimaschutzverträge. Das wird ein teures Abenteuer, wenn nicht einige Mechanismen korrigiert werden.
Die Bundesregierung will die Erstattung von bis zu 90 Prozent der Energie- und Stromsteuer für energieintensive Unternehmen streichen. Die Geschäftsführung der Siempelkamp Giesserei verurteilt diese Entscheidung – sieht aber auch eine Lösung.
Im ersten Halbjahr 2023 erzielte Klöckner & Co einen Umsatz, der 20 % unter dem Vorjahreswert liegt. Andere Finanzkennzahlen liegen auch sichtbar niedriger, während der positive Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit sichtbar gestiegen ist.
Nach der Genehmigung der zuständigen Kartellbehörden hat Klöckner & Co den Erwerb von National Material of Mexico vollzogen. Die Übernahme soll Klöckners Position vor allem mit Blick auf zwei Kundengruppen stärken.