Aktuelle Marktzahlen, Preisentwicklungen und Studien, die Entscheider:innen helfen, den Überblick zu behalten und strategisch zu planen.
Das Unternehmen Trumpf übernimmt den Software-Spezialisten Lantek – und geht damit einen großen Schritt in Richtung effizienter und vernetzter Blechfertigung. Wie genau die beiden Partner von der Zusammenarbeit profitieren wollen, erfahren Sie hier.
Die Stahlindustrie steht vor großen Herausforderungen. Der globale Stahlmarkt ist übersättigt – und das Deutschlandprojekt „grüner Stahl“ entpuppt sich als ein riesiger Kraftakt. Das war das klare Stimmungsbild, das von Anfang an bei der Online-Jahrestagung „Zukunft Stahl“ des Handelsblattes am 11. März vorherrschte. Ein Rückblick.
Trotz coronabedingten Verlusten hat die Salzgitter AG im vergangenen Geschäftsjahr ihre Investitionsprojekte fortgeführt und die Dekarboniserungsoffensive vorangetrieben. In das laufende Jahr 2021 startet der Konzern demnach optimistisch.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung will das Bundesland bis 2030 zu einer der modernsten und klimafreundlichsten Industrie- und Wirtschaftsregionen Europas entwickeln. Das soll künftig mit einer landeseigenen Energie- und Klimaagentur gelingen, dessen Aufbau ab April Ulf C. Reichardt verantworten und gestalten wird.
Thyssenkrupp Steel und die Industriegewerkschaft Metall (IG Metall) haben sich nach eigenen Angaben auf eine Basisvereinbarung geeinigt, die den im März vergangenen Jahres geschlossenen Tarifvertrag „Zukunftspakt Stahl“ ergänzen soll. Was haben die Parteien in dem neuen Beschluss vereinbart?
Der zur SMS group gehörige Anlagenbauer Paul Wurth und die Universität Luxemburg wollen einen neuen Lehrstuhl etablieren. Vor kurzem haben das Unternehmen und die Institution eine Vereinbarung zur Einrichtung und Finanzierung eines „Paul Wurth Chair in Energy Process Engineering“ getroffen. Welche konkreten Themen haben sich die Partner damit auf die Agenda geschrieben?
Trotz vorsichtigen Anzeichen einer Erholung, schloss der Schweizer Stahlkonzern Swiss Steel das vergangene Geschäftsjahr 2020 mit roten Zahlen ab. Den Ergebnissen will das Unternehmen nun weiterhin mit seiner breit aufgestellten Restrukturierung begegnen.
Fünf Millionen Tonnen grüner Stahl im Jahr sollen dank der Initiative „Hydrogen Green Steel“ künftig in Nordschweden produziert werden. Gelingen soll dies mit einem neuen Stahlstandort, der gänzlich ohne fossile Energieträger auskommt. Alle Informationen zu dem Projekt.
„Lossprechung“ bei Thyssenkrupp Steel: Insgesamt 128 Auszubildende bestanden ihre Abschlussprüfung bei dem Stahlhersteller. Zwei Mitarbeiter konnten in diesem Rahmen durch ihre besonderen Fertigkeiten glänzen.
Obwohl vor kurzem eine Lösung für das italienische Stahlwerk „Ilva“ gefunden schien, steht der Betreiber ArcelorMittal Italia nun einem schwerwiegenden Gerichtsurteil gegenüber. Wie verhält es sich derzeit um den berüchtigten Stahlstandort? Ein Überblick.